Lebenswertes Frankfurt erhalten- ÖPNV ausbauen

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FREIE WÄHLER unterstützen den Vorschlag der Landesregierung Wohnungsbau in den Gemeinden und Städten im Ring um Frankfurt zu fördern, die am ÖPNV angeschlossen sind. Die Landflucht muss beendet werden. Dies macht es erforderlich, dass Frankfurt keine Alleingänge macht. FREIE WÄHLER sind in Hessen die drittstärkste politische Kraft in den Kommunen. Da heute 70% aller Entscheidungen, die die Kommunen umzusetzen haben, in den EU-, Bundes- und Landesparlamenten getroffen werden, haben wir uns als Bürgerliche Kraft entschieden dort zu kandidieren, um die Politik für die Kommunen dort zu unterstützen. Wir sind derzeit im EU-Parlament und in den Landtagen in Bayern und Brandenburg vertreten. In Bayern stellen wir gemeinsam mit der CSU die Landesregierung.

Falls Sie unsere Aktivitäten zum unterirdischen Ausbau der U-Bahn unterstützen, bitten wir Sie, uns dies auf unserer Internetseite www.freiewaehler-frankfurt.de mitzuteilen.

Ich engagiere mich und unterstütze den unterirdischen U-Bahn-Weiterbau.
Handeln Sie Selbst bevor Andere für Sie entscheiden. Engagieren Sie sich in Ihrem Ortsbezirk.
Als Mitglied einer Partei oder Parteilos.
Wir helfen Ihnen dabei!
FREIE WÄHLER Frankfurt
Kreisgeschäftsstelle
www.freiewaehler-frankfurt.de

FREIE WÄHLER lebenswertes Frankfurt erhalten!
Die Weiterentwicklung und Erhaltung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Frankfurt am Main ist nur möglich, wenn Verkehr-, Klima - und Stadtentwicklung gesamthaft gedacht wird.
Dabei muss die Entwicklung der Mobilität von 360 000 Pendlern in der Metropolregion Frankfurt/ Rhein-Main berücksichtigt werden.
FREIE WÄHLER fordern, dass neben einem intelligenten Mobilitätssystem, die U-Bahnen unterirdisch weitergeführt werden und der Ausbau von Park+ Ride-Parkhäusern am Rande der Stadt, wie am Monte Scherbelino, Nied und Höchst forciert wird. U-Bahnen müssen unterirdisch fahren, wie dies in anderen europäischen Metropolen üblich ist. In einem ersten Schritt soll die U-Bahn bis zur Station Am weißen Stein und zur Sachsenhäuser Warte fertiggestellt werden.
Dabei müssen bereits vorhandene Tunnel geöffnet werden, wie beispielsweise das schon in den 60er Jahren fertiggestellte 120 m lange Tunnelbauwerk unter der Rampe Dornbusch in Richtung Eschersheim.