Frankfurter SPD träumt weiter von einer Trabantenstadt im Frankfurter Norden.

Um sich ein Bild vom Bau einer Trabantenstadt auf wertvollen Äckern zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach zu machen, ist eine kleine Gruppe von SPD Politikern, sogar bis nach München gereist. Sie werden hoffentlich bemerkt haben, ohne Übereinstimmung mit der betroffenen Bevölkerung, kann man heute keine großen Baugebiete durchboxen. Wie will ein seit 10 Jahren neu in Frankfurt lebender SPD Vorsitzender solche Pläne und Ideen von Feldmann umsetzen? Er kennt die örtlichen Begebenheiten und Empfindlichkeiten im Frankfurter Norden überhaupt nicht. Dort sind die älteren Bewohner in den Ortsteilen, von der SPD genug ums Ohr gehauen worden( Zwangseingemeindung) Dennoch versucht Mike Josef es immer wieder, gegen den Willen der Bevölkerung solche Mammutprojekte auf die Tagesordnung zu setzen.

Da müssten bei der Kommunalwahl 2016 sehr viele Parteien ihr Wahlversprechen brechen, oder träumt die SPD gar von der absoluten Mehrheit? Diese Zeiten sind lange vorbei, sie kommen auch nie wieder. Die Frankfurter SPD kann froh sein, wenn sie ihr schlechtes Ergebnis von 2011 hält. Warum der Bau Ausschuss den Antrag der SPD, das Baugebiet Pfingstberg, in das Wohnbau Entwicklungsprogramm aufzunehmen, vertagt hat um die Ortsbeiräte zu befragen, ist unverständlich. Haben doch bereits alle OBRs im Norden eine Bebauung abgelehnt! Da kann man sich eine weitere Befragung sparen, wir hoffen, es bleibt auch bei der bisherigen Ablehnung.